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Grundlegendes zur akustischen Lecksuche

Zeit: 2021-05-08 Zugriffe: 65

Was sind die Geräusche von Wasserlecks?
Wasser tritt in unterirdischen, unter Druck stehenden Rohren aus und kann viele verschiedene Geräusche verursachen:
● „Hiss“ oder „Whoosh“ aufgrund von Rohrvibrationen und Öffnungsdruckreduzierung
● "Splashing" oder "Babbling Brook" ertönt aus Wasser, das um das Rohr fließt
● Schnelles „Schlagen / Schlagen“ von Wassersprühnebel, der auf die Wand des Bodenhohlraums trifft
● Kleine „klirrende“ Geräusche von Steinen und Kieselsteinen, die vom Rohr abprallen
Der „Hiss“ - oder „Whoosh“ -Sound, der oft nach konstantem statischem Rauschen klingt, ist der einzige, der immer bei Undichtigkeiten in Rohren mit einem Wasserdruck von 30 psi oder mehr auftritt. Die anderen Geräusche können vorhanden sein oder nicht, und normalerweise sind sie nicht so laut. Also entscheiden wir: "Gibt es ein Leck?" indem Sie auf das "Zischen" oder "Wusch" hören.


Welche Faktoren beeinflussen diese Geräusche?
Es gibt verschiedene Faktoren, die die Lautstärke und den Frequenzbereich der Geräusche von Wasserlecks beeinflussen, die auf die Rohre und auf die Bodenoberfläche übertragen werden:
● Wasserdruck in der Leitung
● Rohrmaterial und Rohrdurchmesser
● Bodentyp und Bodenverdichtung
● Bodentiefe über dem Rohr
● Oberflächenbedeckung: Gras, lockerer Boden, Asphalt, Betonplatte usw.
Die Lautstärke oder Intensität des Leckgeräuschs ist direkt proportional zum Wasserdruck im Rohr (bis zu einem Grenzwert):
 P [OKB1G} [XYPQZZCPHL4LJA

Schallintensität (Lautstärke) vs. Wasserdruck
Metallrohre wie Eisenleitungen, Kupferleitungen und Stahlrohre übertragen Wasserleckgeräusche, die lauter und häufiger sind als PVC-Rohre oder Asbestzementrohre. Daher ist die Kenntnis des Rohrmaterials wichtig.
Rohre mit großem Durchmesser, egal ob PVC, Beton, Stahl oder Eisen, übertragen viel weniger Schall von Wasserlecks als Rohre mit kleinem Durchmesser. Rohre mit großem Durchmesser übertragen Geräusche mit niedrigerer Frequenz als Rohre mit kleinem Durchmesser.
Sandiger Boden und sehr lockere Böden, insbesondere über eine frisch vergrabene Rohrleitung, übertragen weder die Geräusche von Wasserlecks sehr gut, noch wassergesättigte Böden wie Moore und Sümpfe. Harter, verdichteter Boden überträgt die Geräusche von Wasserlecks am besten. Der Boden nimmt die Geräusche von Wasserlecks sehr schnell auf. Undichtigkeiten in Wasserleitungen, die nur 3 oder 4 Fuß tief sind, sind an der Bodenoberfläche viel leichter zu hören als Leckagen in tieferen Leitungen. Bei einer Tiefe von 7 oder 8 Fuß erzeugen nur sehr große Lecks mit gutem Wasserdruck genug Geräusche, um an der Oberfläche gehört zu werden.
Schließlich macht auch die Bodenbedeckung, ob es sich um eine Asphaltstraße, losen Schmutz, eine Betonplatte oder eine Rasenfläche handelt, einen wichtigen Unterschied. Harte Straßenoberflächen und Betonplatten schwingen mit den Geräuschen des Wasserlecks mit, und das Leck kann auf beiden Seiten der Wasserleitung für 5 bis 10 Fuß oder mehr zu hören sein. Rasenflächen und lose Schmutzoberflächen bieten keine solche resonante plattenartige Oberfläche, und ihre Oberflächenvariationen erschweren einen festen Kontakt.
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Wie bewegen sich Leckgeräusche auf Rohren?
Metallrohre, insbesondere Eisenleitungen zwischen 6 und 12 Zoll, Kupferleitungen und Stahlrohre übertragen die Geräusche von Wasserlecks über mehrere hundert Meter in alle Richtungen. Asbestzementrohre und PVC-Rohre übertragen die Geräusche nicht annähernd so weit.
Die für die „Hiss“ - oder „Whoosh“ -Geräusche von Wasserlecks übertragenen Entfernungen sind eine Funktion des Rohrdurchmessers sowie des Rohrmaterials:

Rohrmaterial und Durchmesser Abstand Geräusche Verkehren für 2 GPM Leck bei 60 PSI
 6 Zoll Gusseisenrohr 600 bis 1000 Fuß
 12 Zoll Gusseisenrohr 400 bis 800 Fuß
 24 Zoll Gusseisenrohr 200 bis 400 Fuß
 6 Zoll Wechselstromrohr 400 bis 800 Fuß
 12 Zoll Wechselstromrohr 300 bis 500 Fuß
 24 Zoll Wechselstromrohr 100 bis 300 Fuß
 6 Zoll PVC-Rohr 200 bis 300 Fuß
 12 Zoll PVC-Rohr 100 bis 200 Fuß
 24 Zoll PVC-Rohr 50 bis 100 Fuß
Daher ist die Kenntnis des Rohrmaterials und des Rohrdurchmessers wichtig, um zu wissen, wie weit der Leckschall entlang der Rohrwände übertragen werden kann

Wie wandern Leckgeräusche durch den Boden?
Boden absorbiert Wasserleckgeräusche sehr schnell:
Der Boden absorbiert die hohen Frequenzen stärker als die niedrigen Frequenzen. Bei einem Leck in einem 6 Fuß tiefen Rohr ist der Ton „Hiss“ oder „Whoosh“ schwach und „gedämpft“, dh nur die niedrigeren Frequenzen sind zu hören. Bei einem Leck in einem 3 Fuß tiefen Rohr ist der Schall lauter und hat eine etwas höhere Frequenz.
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Vermessung

„Vermessung“ ist der Begriff für das Abhören von Wasserlecks, wenn keine offensichtlichen Beweise vorliegen, wie z. B. Wasser, das auf der Straße fließt. Jeder Hydrant, jedes Ventil und jede Serviceleitung ist ein möglicher Ort, um die Geräusche von Wasserlecks zu hören:
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Da sich die Geräusche besser an den Rohrwänden als im Boden ausbreiten, sollten Sie immer zuerst auf die Hydranten, Ventile und Messgeräte hören. Je näher Sie dem Leck kommen, desto lauter wird das Geräusch. Entscheiden Sie abschließend, welche dieser beiden Standorte am lautesten sind. Jetzt sind Sie bereit für das „Auffinden von Wasserlecks“.